Silvester videos downloaden

Dass die Polizei selbst diese grundlegenden Probleme nicht verstanden hat, zeigt beispielsweise eine Facebookantwort des „Social Media“-Teams der Polizei Sachsen vom 4. Januar 2020. Hier heißt es: „Was uns als Social Media Team auch wundert ist, dass es aus einem überschaubaren Personenkreis Vorwürfe in Richtung der Polizei gibt, jedoch keinerlei Belege bisher dazu auftauchten. Weder Videos, noch konkrete Personen, die diesbezüglich Vorwürfe erheben irgendwie davon betroffen gewesen zu sein. Das ist sehr ungewöhnlich.“ 29.12.2018, 00:00 UhrCOMPUTER BILD prsentiert exklusive Vollversionen fr lau, die Ihre Party-Schnappschsse ins rechte Licht rcken. Prost Neujahr! Nahezu immer wird bei vorliegenden Beschwerden nicht nur mit einer Gegenanzeige gegen den Beschwerdeführer reagiert; es geht schließlich um die Laufbahn des betroffenen Beamten und es finden sich immer ausreichend Beamten der eigenen Einsatzeinheit, welche bezeugen, dass es vorher einen Angriff gegeben habe oder der Kollege in Notwehr handelte. Selbst wenn es gelogen ist, wie im Fall eines Beamten, welcher bei einer NoLegida-Demonstration im Januar 2015 bei einer Blockaderäumung einen hinter ihm stehenden Fotografen angriff und anschließend in Notwehr gehandelt haben wollte. Die Falschbezeugungen seiner Kollegen flogen nur auf, weil ein Filmteam des ZDF die Szene festhielt. „Kollateralschäden“ einer Nacht, in welcher die Beamten ganz offenkundig weitere Gewalt nach dem Angriff auf ihre Kollegen als gerechtfertigter ansehen, als denen, die wie jedes Jahr friedlich am Kreuz feiern wollten, dies zu ermöglichen.

Denn entgegen des seit Monaten auch via LVZ und anderer Medien betriebenen Framings des „gewaltbereiten Connewitz“ (zuletzt sogar in der Tagesschau, als Claudia Reiser vom MDR behauptet, die Connewitzer würden Kräne anzünden), stehen hier Partygäste des Werk 2 ebenso auf dem Platz wie Familien, teils mit Kindern, und alte Leute. Und sie alle sehen heranstürmende Polizeibeamte, die zuschlagen. Klarstellen muss man, dass vor und nach der Oberbürgermeister-Wahl am 2. Februar 2020 eben nicht ein(e) Leipziger Oberbürgermeister/-in für „Sicherheit in Leipzig“ sorgt, sondern genau jener Polizeipräsident Torsten Schultze, das LKA Sachsen sowie das Innen- und Justizministerium samt aller angeschlossenen Abteilungen und Behörden bis hin zum Verfassungsschutz. Der gleiche Polizeipräsident also, welcher bei seinen Beamten in der Silvesternacht wie auch in der Hildegardstraße keine Fehler sehen konnte.